Friedenskonferenz Hamburg | dieBasis 2024

„Ohne die falsche Berichterstattung der Medien hätten wir diesen Krieg nicht.“

Major a.D. Florian Pfaff, Sprecher des Darmstädter Signal und der AG Frieden, dieBasis Friedenskonferenz Hamburg 26. bis 28. Januar 2024

„Die Ukraine war schon vor Beginn des Krieges keine Demokratie nach westlichen Maßstäben, sondern wurde immer als „hybrides Regime“ ähnlich Myanmar oder Sri Lanka eingestuft. In der Ukraine werden definitiv Oppositionelle ermordet. Ich würde also von einer klassischen Diktatur reden. All dies erfahren wir in unseren Medien nicht.“

In unserem Kanal findet ihr regelmäßig weitere Videos mit Vorträgen unserer Referenten. Produktion: MitteldeutschlandTV (http://www.mitteldeutschlandtv.de/)

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Friedenskonferenz Hamburg | dieBasis 2024

Eine kurze Einführung in die kriegerischen Tendenzen des Monopolkapitalismus und mögliche Gegenstrategien der Zivilgesellschaft, von Dr. Diether Dehm, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Autor bekannter Friedenslieder wie „Das weiche Wasser“ und „Ami go home“, auf der dieBasis Friedenskonferenz Hamburg, 26.-28. Januar 2024.

„Ich glaube nicht, dass der Kapitalismus von sich aus immer zum Krieg drängt. Aber im Monopol hängt, bedingt durch die hohe Rendite, eben durchaus der Krieg, wie der Regen in der Wolke. „Wer heute, wie wir, die Gefahr eines Dritten Weltkriegs direkt vor uns sieht, dem steht Engstirnigkeit in der Bündnisstrategie schlecht zu Gesicht. Wenn man in einer solchen Situation ist, dann muss man eingreifen. Durch breite, außerordentliche Bündnisse.“

Siehe auch Diether Dehms Artikel zum Thema Bündnisstrategien auf https://apolut.net/das-altgediente-to…. In diese Kanal folgen weitere Videos mit Vorträgen der Referenten, u.a. Patrick Baab, Wolfgang Effenberger, Hauke Ritz und Gabriele Gysi.

Wir danken http://www.mitteldeutschlandtv.de/ für die Produktion. #frieden #friedenskonferenz #agfrieden

Stimmen der Basis – heute mit David

„Wir sind noch hier, damit wir, die Bürger, endlich gehört werden.“

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Landesparteitag in Halberstadt mit Neuwahl des Landesvorstandes

Hier ein paar Eindrücke unseres Mitglieds Beate:

„Um es vorweg zu nehmen: es war ein schöner, konstruktiver Tag.

Marco und ich sind heute morgen bei schönem Herbstwetter und leeren Straßen gemütlich und mit guten Gesprächen nach Halberstadt gefahren. Das Treffen war in einem Hotel in angenehmer Atmosphäre. Ich hatte mich vor allem gefreut, viele bekannte Gesichter mal wieder zu treffen. So war es dann auch.

Wir waren insgesamt 26/24 Mitglieder, also überschaubar mit der Möglichkeit, noch nicht bekannte Mitglieder kennenzulernen und in den Pausen ins Gespräch zu kommen. Man mag enttäuscht sein wegen der geringen Teilnehmerzahl, aber es hatte den großen Vorteil, dass konstruktiv gearbeitet werden konnte; keine Endlosbeiträge, kein Haarespalten, sondern reger, fairer Austausch.

Es stand die Wahl eines neuen Landesvorstands an. Verzweiflung machte sich breit, als sich schon im ersten Wahlgang um den Landesvorsitzenden kein Kandidat gefunden hatte (kaum ein Teilnehmer, der nicht vorgeschlagen wurde); Erleichterung als Tobias sich bereit erklärte, den Vorsitz noch einmal zu übernehmen. Der weitere Vorstand wurde dann auch gefunden, Ergebnisliste folgt.

Ich habe mich bereit erklärt, für den KV BLK in den erweiterten Landesvorstand zu gehen. Damit ist der BLK im Vorstand mit einer Stimme vertreten. Marco, als bekanntes Gesicht in so manchen Zoom-Meetings, geht zusammen mit Stefanie in den erweiterten BuVo. Dort hat der Landesverband dann zwei Stimmen.

Stefanie wurde als Säulenbeauftragte gewählt. Das ist nun ein delegiertes Amt außerhalb des Vorstandes. Sie hat in Bayern hospitiert und möchte viele gute Ideen umsetzen.

Die Anträge von Stefanie und Tobias wurden nach Diskussion zurückgenommen. Dabei vielleicht interessant, dass es bei Tobias darum ging, wie mit den Unterschriften (Stand ca 7000) für das Volksbegehren verfahren wird. Es gibt die Möglichkeit, eine Anhörung im Petitionsausschuss des Landtages zu erwirken. Allerdings ist das Volksbegehren damit gestoppt, da die Unterschriften verbraucht. Ein weiteres Sammeln würde aber die Möglichkeit bieten, mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Hans-Dieter Weber aus Merseburg nutzt diese regelmäßig. Das Für und Wider wurde abgewogen, eine Entscheidung aber vertagt und in die Hände des Vorstands gelegt.

Hans-Dieter Weber hat sein Buch über Demokratie vorgestellt, Geschichte, Ist-Zustand und Lösungsvorschläge. Sehr interessant! Er ist bereit, für einen Vortrag in die Kreise zu kommen.

So, wer bis hier mit dem Lesen gekommen ist: herzlichen Glückwunsch und Danke! 😁“

Hier unser neuer Vorstand!

Von links nach rechts: Tobias, Andreas, Rene und Andre

….und unser neuer erweiterter Landesvorstand

Von links nach rechts: Tobias, Andreas, Andreas, Marco, Stefanie, Enrico, Rene, Beate und Mario

4. bundesweiter Aktionstag unserer Partei

Heute fand der 4. bundesweite Aktionstag unter Teilnahme unseres Kreisverbandes mit den Mitgliedern Madleen und Marco statt. In Weißenfels gab es heute, dank toller Teamarbeit und bestem Wetter, viele interessante Gespräche und immerhin 15 neue Unterstützer für die Volksinitiative „Mehr direkte Demokratie in Sachen-Anhalt“. Die meisten Ängste, welche sich in den Gesprächen heraus kristallisiert hatten, liegen bei mangelnder medizinische Versorgung – zu wenig Ärzte, rasante Überfremdung der Stadt und Zukunftsangst – „wenn die so weiter machen…..“ Es gibt viel für uns zu tun!

Offener Brief gegen die Panzerlieferungen Deutschlands an Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius

Offener Brief gegen die Panzerlieferungen Deutschlands an Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius

Deutschland manövriert sich immer tiefer in den Stellvertreter-Krieg in der Ukraine hinein. Wir laufen Gefahr, Kriegspartei in einem Krieg zu werden, der das Potenzial hat, zum Flächenbrand in Europa zu werden. Es ist zu befürchten, dass Scholz heute auf der Ramstein-Konferenz die Lieferung weiterer Panzer an die Ukraine verkünden wird. Deshalb haben über 120 Initiativen und bekannte Köpfe der Freiheitsbewegung heute um 4:20 Uhr den folgenden offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius geschickt:

Quelle: https://team-marcus.de/2023/01/20/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz-gegen-panzerlieferungen/

18.01.2023

Herr Scholz, Herr Pistorius,

wie lange soll das so weitergehen?

Jeder weitere Tag Krieg ist einer zu viel. Jedes weitere zerstörte Haus ist eines zu viel. Jeder weitere Tote ist einer zu viel. Jede weitere Waffe ist eine zu viel. Jeder weitere Panzer ist einer zu viel.

Stoppen Sie alle Waffenlieferungen an die Ukraine – sofort! Deutschland darf keine Kriegspartei in diesem Krieg werden. Die Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel.

Wollen Sie ganz Europa in den Krieg ziehen?

Schicken Sie stattdessen Diplomaten! Die Lösung für ein friedliches Europa heißt: sofortiger Waffenstillstand und Friedensverhandlungen.

Mit freiheitlichen Grüßen

Marcus Fuchs, Bürgerrechtler Dresden

Eberhard König, Friedensinitiative Dresden

Rechtsanwalt Ralf Ludwig, ZAAVV

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt

Uwe Steimle, Dresden

Dr. Walter Weber, Ärzte für Aufklärung

Rechtsanwalt Christian Moser

Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere Medizin

Dr. Alexander Christ, Rechtsanwalt

Dr. Daniel Langhans, Kommunikationstrainer + Aktivist für die Menschenwürde

Wolfgang Greulich

Dr. Gerlind Läger, Ärztin

Frank Liske, Aktionsbündnis Sächsischer Unternehmer

Eckhard Schumann, Mahnwache Bautzen

Dr. Ingrid Heimke, Ärztin

Dr. Heinrich Fiechtner, Arzt

Markus Haintz, Rechtsanwalt & Journalist

Karsten Hilse, MdB

Christoph Hänig, Dialog für unsere Zukunft! Freiberg

Uwe Stephan, Demokratiebewegung Chemnitz Steht Auf

Norbert Figura, Demokratiebewegung Chemnitz Steht Auf

Olaf Lange, Gifhorn Steht Auf

Heike Pührer für Bewegung Zwickau

Torsten Küllig, Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V.

Steffi Kirsch-Lischke, Initiative „Verbinden statt spalten“ Plauen

Bewegung Leipzig

Jimmy C. Gerum, Leuchtturm ARD

Burkhard Hasenfelder, Freidenker Montagsdemo Görlitz

Conny Schmidt,Jochen Stappenbeck,Lee-Roy Mayr, Freidenker Montagsdemo Görlitz

feuerwehrGEMEINSCHAFT

Thomas Leipold, Vereinigung Montagsspaziergänge Vogtland

Rechtsanwalt Maik Weise, Kamenz

Alexander Putzschke, Mutmacher Mittelsachsen & Penig Steht Auf

Alexandra Motschmann, dieBasis

Team Querdenken 351 Dresden

Songül Schlürscheid, Friedensaktivistin Köln

Chris Barth, Hrsg. Bürgerzeitung “Klartext Rhein-Main”

ElternStehenAuf e.V.

Bürgerinitiative ElternStehenAuf

Nicole Wolf, Gaudium in Vita

Rechtsanwalt Gordon Pankalla

Axel Turck, dieBasis Märkischer Kreis

Rechtsanwalt Ivan Künnemann, LL.M.

Grit Schwitalle, BürgerDialog Dresden

Unternehmer Michael Uhl (Aktivist)

Mandy Sonntag, Bürgernetzwerk Limbach-Oberfrohna

Veit und Katrin Gähler, Mahnwache Bautzen

Bianca Paffenholz, Bürgerbewegung Köln ist aktiv

Carolin Bachmann, MdB

Heike Ulrich, Leuchtturm ARD

dieBasis Sachsen

Jörg Thümmler, Friedensinitiative Freiberg e.V.

Andreas Schettler, Freiberger Forum e.V.

David Thiele, Forum für Demokratie und Freiheit

Michael Schele und Alina Möller, Friedens-Missionare Ruhrpott

Barbara Lässig, ehem. Stadträtin Dresden, ehem. Präsidentin Dresdner Eislöwen

Markus Huck, Director of Corona Reset

Daniel Kindl, Querdenken 511

Lars Hünich, parlamentarischer Corona-Ausschuss

Jens- Uwe Tier, Friedensbewegung Naumburg zeigt Gesicht!

Sabrina Biener, Saalekreis steht auf!

Gerald Büchner, Bürgerstimme Burgenlandkreis

Beate Van der Meer, aus Distanz wird Verbundenheit Naumburg

Andrea Zöge, aus Distanz wird Verbundenheit Naumburg

Hans-Günther Koch, aus Distanz wird Verbundenheit Naumburg

Grit Wagner, Weißenfels steht auf

Petra Happich, aus Distanz wird Verbundenheit Naumburg

Orga Bewegung Halle

Regina Nause, Initiativgruppe Eisleben

Steffen Beuther, Malschwitz/OT Doberschütz

Maik Helmig, Systembetreuer in der Energieversorgung

Edit Reschke, Dresden

Gisela Schulz, besorgte Dresdnerin

Ingrid Hasenfelder, Nachkriegsgeneration (1941),ohne Vater aufgewachsen

Jürgen Schulz, Dresden

Irene Tomaszewski, GrafikPlus Dresden

Theresia Franke, dieBasis Dresden

Stefan Dittrich, dieBasis Dresden

Andrea Mühle, dieBasis Dresden

Martina Jänich, dieBasis Dresden

Ralf Neumann, dieBasis Dresden

Jutta Glaser, dieBasis Dresden

Dr. Marc Naupert und Evelyn Naupert

Alexander Novak, ATLAS-Initiative Sektion Dresden

Freie Sachsen

Jürgen Ruhnau, Drehbach

Torsten Fiedler, Bürgerinitiative Marienberg

Uwe Grenda, ASU Chemnitz

Ralf Heber, Gastronom ASU Hartmannsdorf

Wolfgang Olaf Eichler, Rosenheim

Jan Linkenheil, Eibenstock

Klaus Redomann, Torgau

Fanny Francke, Sachsen

Edith und Michael Plüschke

Kerstin Kirsch, Rentnerin

Daniel Siemon, Altenpfleger

Marion Kittel, Mitarbeiterin im Ehrenamt

Nadine Voss, Bad Lobenstein

Sonja Klopfer, Initiative Erfurt

Gitta Kritzmöller, Initiative Erfurt

Uwe Uschner, Initiative Erfurt

Andi Becker, Initiative Erfurt

Nicki Becker, Initiative Erfurt

Angel Zimmer, Initiative Erfurt

Elke Mirow, Initiative Erfurt

Ulrike Hegewald, Weimar steht zusammen

Gerald Rauch, Weimar steht zusammen

Robin a.d.F. Espe, i.V. Bewegung Kamenz

Kerstin Brandt, Freie Linke Dresden

Folke Holtschke, Freie Linke Dresden

Helge Kopffreiwanderer, Freie Linke Dresden

Claus Rein, Freie Linke Dresden

Sabrina Kollmorgen, Intensivkrankenschwester

Christian Günther, Fotograf

Hartmut Weiße, Journalist Chemnitz

Vera Bade, Ratzeburg

Fred D. Schlicke, Dresden

Kerstin Kirsch

Quelle: https://team-marcus.de/2023/01/20/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz-gegen-panzerlieferungen/

Wir wurden eingeladen

DiePARTEI in Form von Herrn Garthoff hat uns – wie viele andere – zu ihrem Parteitag eingeladen.

Die Einladung ist weiter unten im Original zu finden.

Und hier sind unsere Antworten:

Sehr geehrter Herr Garthoff,

ich danke Ihnen für das Lebenszeichen Ihrer Partei. Es gibt sie also doch noch. Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass nach Ihrem peinlichen Auftritt im Rahmen der Bürgerstimme lange nichts mehr von Ihnen zu bemerken war. Aber Sie sind ja immerhin so aktiv, unsere Website zu besuchen, deshalb möchte ich Ihnen auf diesem Wege antworten.

Da ich mich nicht im pubertären Bereich von facebook aufhalte, kann ich mich leider nicht für das Interesse an unseren Aktivitäten revanchieren. Selbst wenn es mir leid tun würde, müsste ich Ihre Hoffnungen enttäuschen. Es gibt so viel wichtige Arbeit zu tun, dass wir unsere Aktivitäten auf Sinnvolles ausgerichtet haben, statt auf Selbstdarstellung und Blödel-Veranstaltungen.

Noch ein Tipp zum Schluss: Bieten Sie doch auf Ihrem Parteitag Freibier an, um ein paar Gleichgesinnte anzulocken und nicht allein sein zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen

H.-G. Koch

*

Liebe DiePARTEI,

danke für die Einladung.

Allerdings bleibt mir, selbst wenn man über Euren Flachwitz lachen könnte, das Lachen im Halse stecken.

Die Gefahr eines Krieges war noch nie so hoch wie jetzt und da wäre es doch angebracht, sich jenseits von allen Ansichten gemeinsam für eine echte Friedenspolitik einzusetzen.

Schade eigentlich, dass sich das Engagement für „das politische Tagesgeschäft“ von DiePARTEI einzig auf den kläglichen Versuch des Stärkerfühlens durch Niedermachen zu beschränken scheint!

Schwamm drüber: für ein gemeinsames Wirken gegen jegliche Kriegstreiberei sind wir jederzeit offen 😉

Beate van der Meer

Warum ich trotzdem dabei bin

In eine Partei eintreten? Das war das Letzte, was jahrzehntelang für mich infrage gekommen wäre. Parteien, in denen Verlogenheit, Bereicherung und Machtstreben die hervorstechenden Qualitäten sind; völlig ausgeschlossen, da Mitglied zu werden.

Jede Form von Organisation, in der ich meine Unabhängigkeit im Denken und Urteilen und im Aussprechen dieser Gedanken und Urteile irgendeiner Art von Gruppenzwang unterordnen müsste, ist seit mehr als 50 Jahren für mich nicht akzeptabel. Diese Haltung brachte mir manche Probleme ein. Es war nicht einfach, Arbeitszusammenhänge zu finden oder mitzugestalten, in denen ich diesem angestrebten Ideal weitgehend treu bleiben konnte. Manchmal wurden die Schwierigkeiten existenzbedrohend, z. B. bei der Totalverweigerung des Militärdienstes in der DDR.

Diese Haltung führte mich aber auch mit interessanten Menschen zusammen, mit denen intensive, gemeinsame Arbeit in gegenseitiger Toleranz und Anerkennung zu üben möglich wurde. Dadurch weiß ich aus Erfahrung, Gemeinschaft freier Menschen ist möglich und erstrebenswert.

Gerade dasjenige, was oft kritisiert wird – dieBasis habe sich nicht eindeutig auf ein Programm festgelegt – gab mit die Möglichkeit, hier mitzuarbeiten. So können wir in unserem regionalen Zusammenhang Freiräume für Initiativen schaffen, unterschiedliche Interessen und Fähigkeiten anerkennen lernen und gemeinsam Zukunft gestalten; eine Zukunft, in der Vielfalt nicht durch ein festgelegtes Programm behindert, sondern angeregt und gefördert werden kann.

Wenn wir dabei zu unterscheiden lernen, wo ist Freiheit richtig und nötig, damit sich die unterschiedlichen Fähigkeiten entfalten können. Und wo ist es hingegen wichtig, Achtsamkeit für die Bedürfnisse des anderen Menschen auszubilden, damit wir ihm nicht unsere eigenen überstülpen; damit unsere Arbeit nicht nur Selbstverwirklichung bleibt, sondern anderen nützen kann. Und nicht zuletzt, auf welchem Gebiet ist Demokratie sinnvoll. Ist eine Mehrheit berechtigt, über Einzelne zu bestimmen? Wenn eine Mehrheit abstimmen will, ob sich alle »impfen« lassen sollen, dann ist Demokratie nicht besser als Diktatur. Wenn wir dagegen auf Augenhöhe – gleichberechtigt – unsere gegenseitigen Beziehungen regeln und dabei beachten, ob eine Regelung nötig ist, dann ist Demokratie angemessen. Wenn wir diese Bereiche unterscheiden lernen, werden wir zukunftsfähig.

Wer erwartet, dass so eine Zusammenarbeit immer reibungslos und perfekt funktioniert, muss enttäuscht werden. Aber wer sich auf einen Entwicklungsweg gemeinsam mit anderen Menschen einlassen kann und will, dem bietet sich hier die Gelegenheit dazu.

Wenn dieBasis eine »normale Partei« werden sollte, dann ohne mich. Die Menschen, mit denen ich hier zusammenkomme, geben mir jedoch die Hoffnung: wir bilden nach und nach eine Zukunft, in der mehr und wachsende Freiräume entstehen, in denen wir selbst und die nach uns Kommenden menschenwürdig leben und arbeiten können. Dann kann der Kern des Grundgesetzes zur Wirklichkeit werden: die Würde des Menschen – als seelisch-geistiges Wesen – ist unantastbar.

Hans-Günther Koch

Briefe zur Gefährdungsanalyse von Tests an Schulen und Kitas

Hinweise auf Gefährdungsanalyse Durchführung von COVID-19 Schnelltests und durch PCR-Tests an Schulen und Kindertagesstätten von Prof. Dr. Werner Bergholz und die gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DPGI) „Infektions- und Übertragungsrisiken von SARS-Cov-2 und die Morbidität und Mortalität bei Kindern und Jugendlichen“.

Bereits im September 2021 wurde in einem offenen Brief an den Landrat, die Schulen und den Kreiselternrat des Burgenlandkreises die Forderung nach einem Schulalltag ohne Impfdruck, Tests und Masken erhoben. Diese Forderung wurde mit wissenschaftlichen Studien gut begründet. Der offene Brief erhielt in wenigen Tagen mehr als 600 Unterschriften im Burgenlandkreis (Mehr dazu im 2. Corona-Extrablatt S. 9 und 10).

Am 7. Dezember 2021 schrieb dieBasis, Kreisverband Burgenlandkreis, den folgenden Brief an die aufgeführten Ministerien und Ämter:

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt- Fachbereich 5 Arbeitsschutz

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt- Landesarbeitskreis für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Sachsen-Anhalt

Ministerium für Arbeit und Soziales, Gesundheitund, Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt- Abteilung 2 Gesundheit und Pflege

Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt- Bildungsministerin Eva Feußner

Landesschulamt Sachsen-Anhalt

Gesundheitsamt Burgenlandkreis

Landrat des Burgenlandkreises

Amtsleiter für Bildung, Kultur und Sport

Gefährdungsanalyse Durchführung von Antigen-Schnelltests

Sehr geehrte Damen und Herren, die Verantwortung für die Durchführung von Covid-19-Schnelltests an Schulen und Kindertagesstätten tragen,

hiermit legen wir Ihnen die Gefährdungsanalyse vom 12. November 2021 „Gefährdungsanalyse Durchführung von Antigen-Schnelltests und durch PCR-Tests“ von Prof. Dr. Werner Bergholz vor. Sie haben damit Kenntnis darüber, dass die Covid-19-Schnelltests, die Sie die Kinder verpflichtend in der Schule in den Klassenräumen in Eigenanwendung durchführen lassen,

  • gesundheitsgefährdende Chemikalien und Nanopartikel enthalten,
  • dass in den Abstrichstäbchen von der Ethylenoxyd (EO)-Sterilisierung
  • eine unbedenklichere Gammastrahlen-Sterilisation der Abstrichstäbchen aber aus Kosten- und Kapazitätsgründen unrealistisch und daher ohne Zertifikatsnachweis unglaubwürdig ist,
  • die wegen der Gefahrenstoffe geforderten Schutzmaßnahmen für den Laiengebrauch uneinheitlich auf den Beipackzetteln angegeben sind,
  • die Durchführung der Tests durch Laien und Kinder in häuslicher Umgebung oder in Klassenräumen gegen die allgemeinen Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit gesundheitsschädlichen Chemikalien verstößt,
  • die Tests nur für Personen mit Covid-19-Symptomen validiert sind und nur für diesen Personenkreis eine Zulassung haben,
  • für die behördliche Anordnung weder eine Risikoanalyse noch eine Untersuchung auf Rechtmäßigkeit vorgenommen wurde.

Die Durchführung von Covid-19-Schnelltests an Schulen und Kindertagesstätten ist mit unmittelbaren und nachhaltigen Risiken für die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, für deren Umgebung und die Umwelt verbunden. Der massenhafte und regelmäßige Einsatz von Antigen-Schnelltests ist in der vorgegebenen Weise nicht zu verantworten; es ist absolut inakzeptabel, die Antigen-Schnelltests in die Hände von Laien oder gar Kindern zu geben. Die Pandemiebekämpfung rechtfertigt dieses Risiko für die Kinder und Jugendlichen nicht. Die Gefährdungsanalyse stellt fest, dass eine massenhafte Durchführung von Tests nicht sinnvoll, sondern schädlich ist, da sie nicht den Zweck, Infektionen zu verhindern, erfüllen kann und das Infektionsgeschehen nicht besser, sondern schlechter verfolgt werden kann. Dies bestätigen auch die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) in ihrer Stellungnahme „Infektions- und Übertragungsrisiken von SARS-Cov-2 und die Morbidität und Mortalität bei Kindern und Jugendlichen“, Stand 15.09.2021, https://dgpi.de/sars-cov-2-risiken-kinder-einfluss-saisonalem-verlauf-virusvarianten-impfeffekt/ . Unter Punkt 1.4. Teststrategie heißt es: „Valide Untersuchungen, die günstige Auswirkungen der nationalen Teststrategie auf Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche … belegen, liegen nicht vor. Die mehrmals wöchentliche nicht anlassbezogene Testung aller Kinder mit Antigentests, die vor allem bei asymptomatischen Kindern eine niedrige Sensitivität aufweisen, ist aus mehrfach dargestellten Gründen nicht sinnvoll.“

Prof. Dr. Werner Bergholz ist Physiker und Spezialist für Risiko-Analyse und Qualitäts-Management, Ex-Siemens Risiko-Manager, er war während der Coronakrise zweimal vor den Gesundheitsausschuss im Deutschen Bundestag geladen, 2020 und 2021.

In dem Bewusstsein, dass viele Eltern Gesundheitsrisiken für ihre Kinder in den mittlerweile meist täglichen Tests in Eigenanwendung befürchten oder erkannt haben und ihre Zustimmung nur unter der Androhung, dass das Kind die Schule nicht mehr betreten darf und nicht beschult wird, erteilt haben, fordern wir

den sofortigen Stopp der Covid-19-Schnelltests an den Schulen und Kindertagesstätten.

Ihre Inkenntnissetzung werden wir dokumentieren und erwarten umgehendes Handeln. Zudem wird die Korrespondenz mit Ihnen dem Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit* aufgrund der Corona-Maßnahmen (ZAAVV) zur Archivierung und späteren Aufarbeitung übergeben.

Mit freundlichen Grüßen

Stellvertretend Ch. Beutler

dieBasis Burgenlandkreis

Gefährdungsanalyse Durchführung von Antigen-Schnelltests und durch PCR-Tests“ von Prof. Dr. Werner Bergholz

Zur Ergänzung für unsere interessierten Leser:

Beate Bahner – Rechtsgutachten zur Untauglichkeit des PCR-Tests.pdf

Man kann von jedem Menschen etwas lernen … sogar vom Pharmalobbyist Lauterbach

»Gesundheitsminister« Lauterbach:

„Wir kämpfen derzeit mit einer neuen Variante, mit der Omikron-Variante. Die Omikron-Variante befällt auch Geimpfte, und die Verläufe sind leichter. Vielleicht ist das die Alternative zur Impfung. Vielleicht brauchen wir die Impfpflicht gar nicht mehr;

(Beifall bei Abgeordneten der AfD)

vielleicht ist die Omikron-Variante der Weg aus der Pandemie heraus in die Endemie, ohne dass wir die Impfpflicht nötig hätten. Das ist leider nicht so.

(Heiterkeit bei Abgeordneten der SPD)

Zum Ersten ist es bereits jetzt so, dass die Modelle des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass diejenigen, die nicht geimpft sind, von der Omikron-Variante bedroht sind und wir wahrscheinlich mit Belegungen der Intensivstationen mit bis zu 5 000 Menschen rechnen müssen. Zum Zweiten gibt es international so gut wie keinen Wissenschaftler, der mir bekannt wäre, der sagt, die Omikron-Variante wäre die letzte Variante, mit der wir zu rechnen haben.

(Jörn König [AfD]: Aber sie werden doch immer milder, die Varianten! Immer milder!)

Und zum Dritten ist es auch noch so, dass wir Varianten erwarten müssen, die sowohl die Escape-Mutationen der Omikron-Variante wie auch die Fitnessvariantenanteile der Delta-Variante enthalten, sodass wir sozusagen die Ansteckung mit der Omikron-Variante und den schweren Verlauf der Delta-Variante erleben könnten. Vor diesen sogenannten rekombinierten Varianten haben wir Angst. Wenn wir dies im Herbst sicher vermeiden wollen,

(Jörn König [AfD]: Es gibt keine Impfpflicht als Reserve!)

dann ist der einzige Weg eine Impfpflicht, mit der wir uns alle gegenseitig schützen. Und damit müssen wir jetzt beginnen.

(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Abg. Katrin Helling-Plahr [FDP])

[…] Es ist das Virus, das uns belagert.“

Quelle

Deutscher Bundestag, Stenografischer Bericht 13. Sitzung [S.855]Berlin, Mittwoch, den 26. Januar 2022 https://dserver.bundestag.de/btp/20/20013.

Ein Versuch, in diesem Text einen Inhalt zu finden

Vielleicht könnte sich ein Psychiater den Gedankenverlauf in diesen protokollierten Worten etwas genauer ansehen und eine Diagnose stellen. Dann könnte eventuell eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausgestellt und eine allgemeine psychiatrische Minister-Behandlungspflicht eingeführt werden.

Zum Ersten ist es bereits jetzt so, dass meine Modelle zeigen, dass diejenigen, die nicht selber denken, von der »Impf«-Abo-Variante bedroht sind und wir wahrscheinlich mit Belegungen der Intensivstationen mit bis zu 5 000 Menschen rechnen müssen. Zum Zweiten gibt es international so gut wie keinen Wissenschaftler, der mir bekannt wäre, der sagt, die derzeitige Widersinns-Variante wäre die letzte Variante, mit der wir zu rechnen haben. Und zum Dritten ist es auch noch so, dass wir Varianten erwarten müssen, die sowohl die Escape-Mutationen der Gedankenflucht-Variante wie auch die Fitnessvariantenanteile des Machtmissbrauchs enthalten werden, sodass wir sozusagen die Ansteckung mit der Gedankenflucht-Variante und den schweren Verlauf des Machtmissbrauchs erleben könnten. Vor diesen sogenannten rekombinierten Varianten sollen wir Angst bekommen. – Wenn wir dies für die Zukunft sicher vermeiden wollen, dann ist der einzige Weg selber denken und gegenseitige Unterstützung im wachsenden friedlichen Widerstand. Und das müssen wir jetzt verstärken und durchhalten.

Es ist die Gewaltherrschaft, die uns belagert.

Wem das zu kompliziert ist, dem könnten eventuell die Corona-Extrablätter des Strohmann hilfreich sein, nicht nur tierisch ernst auf diese Katastrophe zu schauen

2. Corona-Extrablatt Strohmann_19_web-Mutation.pdf vom Dezember 2021

Corona-Lockdown-Extrablatt Strohmann_18_E-Mail-Mutation.pdf vom März 2021

Jeder Autor verantwortet seinen Beitrag selbst.